Do it Yourself: T-Shirt bemalen

Ein selbstgemaltes T-Shirt

Hallo Welt,

heute gibt’s aus der Kategorie „Do it Yourself“ leichte aber schmackhafte Kost: T-Shirt-Bemalung. Ein Beispiel wie ein einfaches T-Shirt aussehen kann ist rechts abgebildet. Nahaufnahmen gibt’s am Ende vom Post.

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Über Flash Mobs

Hin und wieder höre oder sehe ich im Internet mal etwas von Flash Mobs in der Welt beziehungsweise Deutschland in gewissen Städten beispielsweise auf YouTube. Besonders interessant find ich Flash Mobs seit ich einmal in Stuttgart zufällig einen entdeckt habe. Eine lange Kissenschlacht mit vielen Menschen und einem Dauenfedermeer auf Erde und in Luft:

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Do it Yourself: Schokoladentafeln

Hallo Welt,

heute geht es um Schokoladentafeln in eigener Geschmacksrichtung und Zutatenwahl. Achtung, es geht nicht gleich um Schokolade selbst, da dies schon etwas aufwändiger wäre. So sieht mein fertiges Produkt aus:

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Netzkultur: Das Kollektiv „Anonymous“

Anonymous, das Kollektiv ohne Kopf

Kürzlich bin ich auf eine Gruppe vom Menschen aufmerksam geworden, deren Entstehen eine interessante Entwicklung in der Netzkultur darstellt. Es geht um das Kollektiv Anonymous. Selbst definiert sich die Bewegung folgendermaßen auf der deutschen Internetpräsenz (auch nach Wikipedia):

Anonymous ist eine weltweit operierende, dezentrale und selbstorganisierende Protestbewegung von Netzaktivisten und somit ein Massenphänomen im Internet.

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Neue Runde

Hallo Welt,

jüngst habe ich den Beschluss gefasst wieder unter die Blogger zu gehen und regelmäßig ein wenig Zeug von mir zu veröffentlichen. Mein Plan ist folgender: Eine Woche, ein Eintrag. Zeug das mit Informatik zu tun hat folgt unregelmäßig, Nicht-Nerds kommen also (theoretisch) auf ihre Kosten.

Ansonsten allseits einen guten Start ins Neue Jahr.

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Blogumzug

Update: Dieser Beitrag hat sich erledigt, siehe nächster Post.

Hallo Welt,

in letzter Zeit habe ich auf diesem WordPress-Blog herzlich wenig geschrieben. Dies liegt zum einen an privaten Gründen, zum anderen wohl auch daran, dass ich häufiger auf einem zweiten Blog das eine oder andere veröffentliche. Ich bin noch auf der Suche nach eine hübschen Lösung wie ich beide Seiten unter einen Hut bringen kann oder auf welche ich mich hauptsächlich konzentrieren sollte. Bis ich zu einer Lösung gekommen bin, bin ich unter folgender Adresse oder per Klick auf das Bild zu erreichen.

http://peng.no-ip.org/nkb/blog/3

 

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Das Wortmuseum

Neulich bin ich auf eine Seite mit einer ganz wunderbaren Idee aufmerksam geworden: Das Wortmuseum. Dort werden Wörter ausgestellt, die viel zu schade sind um sie zu vergessen. Zum Beispiel ist „sekkieren“ doch ein viel zu schönes Wort für necken oder quälen als dass es in Vergessenheit geraten sollte. Es ist regelrecht stupend, was für Wörter da aus der Remise der deutschen Sprache gezogen werden können. Am besten schaut sich jeder selbst die Ausstellung an, das eine oder andere Aha-Erlebnis kommt irgendwann bestimmt.

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Praktisches Shell-Script

In letzter Zeit hab ich des öfteren ein selbst komponiertes Shell-Script (Linux, Bash) in Verwendung, das ich recht praktisch finde. Ob es ein Programm mit gleicher Funktionalität schon gibt weiß ich nicht, nichtsdestotrotz mache ich es einfach mal für die Öffentlichkeit zugänglich, vielleicht können es andere gut gebrauchen.

Es kam öfters mal vor, dass ich mehrere Terminals auf hatte und in einem gerade ein Befehl sich über längere Zeit ausführte. Sobald dieser fertig war sollte aber möglichst bald ein anderer Befehl ausgeführt werden, den ich schon genau kannte. Da ich nicht warten wollte sondern eine Lösung suchte, die mir die Aufgabe des Wartens und des Abpassens abnahm ergab sich folgendes, putziges Skript. Ich habe es auf after („hinterher“) getauft.

#!/bin/bash

if [ $# -lt 2 ]
then
 echo "Usage: $(basename "$0") PID command [arguments...]"
 exit 0
fi

while [ -d "/proc/$1" ]
do
 sleep 1
done

shift
"$@"
exit $?

Was macht das Script? So lange der Prozess mit der PID (erstes Argument) noch aktiv ist soll gewartet, danach soll der darauf folgende Befehl ausgeführt werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind jedoch vielfältig! Gegeben sei, dass der lang anhaltende Prozess bereits läuft. Wir nennen diesen wichtigen Prozess (vielleicht ein Package-Manager) im Folgenden frust.

$ ps x | grep frust
17362 pts/3    D+     2:01 frust
$ after 17362 zenity --info --text "Ich bin fertig."

Zuerst wird die Process Identification (PID) von frust herausgesucht und danach als erster Parameter dem Skript übergeben. Danach kommt eine visuelle Benachrichtigung mittels zenity (nutzt die GTK-Bibliotheken, ist öfters in GNOME zu sehen. Das Gegenstück dazu ist kdialog bei KDE).

$ after $(pgrep frust) shutdown -h now

Ein gmackiger Einzeiler! Nachdem es keinen Frust mehr gibt, soll die Box heruntergefahren werden. Der Befehl pgrep gibt die Process IDs zurück, die zum übergebenen Namen passen. Vorsicht: pgrep ist nur empfehlenswert wenn ihr wisst, dass genau ein Programm mit dem übergebenen Namen am Laufen ist. Praktischerweise lässt sich das Skript after auch wunderbar logisch verknüpfen:

$ after $(pgrep frust) after $(pgrep updatedb) shutdown -h now

Viel Spaß damit!

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Der Kleine Prinz zu Gast beim Märchenzelt

Gestern war ich in Augsburg im so genannten „Märchenzelt hinterm Abraxas“ und hab mir die Geschichte vom Kleinen Prinzen von einem Erzähler angehört, der seinen Titel auch verdient hat.

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Über die hohe Kunst des Geschichtenerzählens

Eine gute Geschichte glaubhaft ‘rüberzubringen schafft nicht jeder, wie dieses Video anschaulich demonstriert. Der Werbespot geht von Canal+ aus, einem französischer Fernsehsender.

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